Hallo Welt

Oh, mal wieder ein neuer Blog 😉

Der hier soll eine ganz spezielle Zielrichtung verfolgen: Ich möchte Euch hier die Gelegenheit geben, unseren Fahrradsport zu begleiten. Denn was am Anfang Spass war, ist jetzt Ernst. Aber nicht bitterer.

In 2011 habe ich versucht, Julia davon zu überzeugen, mal Rennrad zu fahren. Statt dessen hat sie mich dann überzeugt, mal Mountainbike zu fahren. Da man das ohne Bike nicht kann, habe ich mir Anfang 2012 ein 26er Hardtail gekauft, dass Cube LTD. Das war ein schönes Fahrrad und hat durchaus Spaß gemacht. Julia hatte ebenfalls ein 26 Hardtail ein Cube LTD Pro, dass etwas älter – aber nicht minder gut – war.

Kurz danach ging es auf eine Fahrradmesse in Essen, wo wir uns spontan in das Threesome von Bergamont verguckt haben. Und ehe man sich versieht, bringt der Postbote auch schon zwei sehr große Pakete und unser Fuhrpark wuchs auf vier Räder an.

Nachdem wir dann mit den Fullys von Bergamont los gelegt haben, hat Julia ihr Hardtail aufgegeben und verkauft. Ich bin während dessen meinen ersten Marathon in Grafschaft gefahren. Das Ergebnis beschämend, der Spaßfaktor extrem hoch.

Ein paar CTF kamen auch dazu, vor allem die technisch anspruchsvolleren haben uns schnell geholfen zu verstehen, was vor uns liegt.

Im November 2012 dann habe ich mir „spontan“ ein Revox 9.3 von Bergamont bestellt – ein Carbon Hardtail mit 29″-Bereifung. Etwa zu der Zeit hatte ich auch angefangen, mich mehr konzentriert fit zu machen. Mein Cube habe ich verkauft und dann ging das Warten los.

Etwa zur Jahreswende hat Julia dann spontan ein Cube Super HPC pro für sich entdeckt und kurzentschlossen gekauft – damit war sie dann auch auf Carbon unterwegs, allerdings derzeit noch mit 26″-Rädern.

Anfang 2013 haben wir dann beschlossen „richtig“ Rennen zu fahren.

Der erste Schritt war zu überlegen, welche Art von Rennen: Für mich eher Marathon und für Julia eher XC. Aber für uns beide auch von dem anderen.

Tja…

Und dann haben wir im Januar von der Zillertal-Bike-Challenge gehört. 3 Tage, viele Berge und eine Million Gründe es nicht zu tun. Deswegen haben wir uns angemeldet.

Weil uns klar war, dass das jetzt alles mal ein wenig professioneller werden muss, haben wir uns dann in die Hände von ProFormance gegeben und einen Stufen-Laktat-Test gemacht. Das Ergebnis war besser als befürchtet und zusammen mit Steffi haben wir dann einen Trainingsplan von März bis Ende Juni ausgearbeitet.

Dazwischen wollten wir noch ein paar „Trainingsrennen“ einbauen, die letztlich besser liefen als erwartet. Und da stehen wir jetzt: Noch weniger als ein Monat bis zum Zillertal und mehr als genug Gründe, hier mal niederzuschreiben, wohin unser Weg uns so führt…

P.S. Wer sich für meine älteren Einträge interessiert, die sind hier: Klick!

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