Archiv der Kategorie: Etappenrennen

Baja-Epic: Neues Rennen wirft seinen Schatten voraus :-)

Das Baja Epic ist auf dem besten Weg eines der aufregendsten internationalen Mountainbike-Etappenrennen zu werden. Die erste Austragung vom 11. bis 14. Oktober 2017 geht aus dem seit bereits 10 Jahren stattfindenden Baja Ultra Endurance Tages MTB Rennen hervor und wird in einer der schönsten Gegenden Mexikos stattfinden, in Ensenada, Baja California. Das Baja Epic lockt Teilnehmer aus der ganzen Welt an, es sind in 2017 etwa 400 MTB Fahrer am Start zu erwarten. Das Rennen ist offen für Professionals und Amateure ab 15 Jahren, es zeichnet sich durch eine ausgezeichnete Organisation auf höchstem Sicherheits- und Qualitätsniveau aus.

Die Teilnahme kann in der Solo oder Duo Kategorie erfolgen. Das Baja Epic wird mit einem Prolog durch die Innenstadt und dem Strand von Ensenada gestartet, es folgen drei Etappen mit je 80-110 km, in denen eine Gesamtdistanz von ca. 300 Kilometern mit etwa 8.800 Höhenmetern zurückgelegt werden. In diesem einzigartigen Abenteuer führt die Strecke über fantastische Trails, durch Weinberge und Ranches, über Hügelketten mit einem herrlichen Panoramablick auf Baja California und die Pazifikküste Mexikos.

Neben der körperlichen und mentalen Challenge bietet das Baja Epic seinen Teilnehmern und Begleitern ein geniales Erlebnis welches die kulturellen Sehenswürdigkeiten, die herrliche mexikanische Küche und vor allem unvergessliche Momente mit neuen Freunden in einer großartigen Umgebung umfasst. Dieses breitgefächerte Angebot macht das Baja Epic nicht nur zu einem Mountainbike Abenteuer.

Hintergrund des Rennen’s

Das Baja Epic ist aus einer Zusammenarbeit und Initiative von Bajadventours Promotions, Vogel Investment AG (Swiss Epic MTB Stage Race, TORTOUR Ultracycling & Cyclocross) und dem Tracking Technologie Anbieter Tractalis hervor gegangen.

Bajadventours, ein seit 2007 bestehender Mountainbike Race Promoter hat sich in Mexiko durch die Austragung des Baja Ultra Endurance 100 km MTB Rennens in Lateinamerika einen Namen gemacht. Dank der ausgezeichneten Organisation dieses Rennens seit 2007 und die gute Referenz des Events entstand die Partnerschaft mit VOGEL Investments and Tractalis. Die beiden Schweizer Unternehmen, seit langem im internationalen Sporteventbereich aktiv, konnten den mexikanischen Partner davon überzeugen, gemeinsam aus dem etablierten Tagesrennen ein mit internationalem Teilnehmerfeld gespicktes Mehr-Etappen Rennen zu organisieren.

 

Referenz aus dem Baja Ultra Endurance 2016
Mehr als 400 Teilnehmer, 160+ Staff, 32 Paramedics, 7 Medical Units, 1 Helikopter, 3 Teams auf Motorrädern.

Professional Men Teilnehmer in 2016
•Héctor Leonardo Paez león (Colombia)
•Julio Humberto Caro Silva (Colombia)
•Marzio Deho (Italy)
•Jeremiah Bishop (USA)
•Juan Carlos Núnez (Mexico)
•Abraham Martinez Hernández (Mexico)
•Miguel Valadez (Mexico)
•Marco Antonio Escarcega Salazar (Mexico)
•Evan Plews (USA)
•Ricardo Arturo Estrada Ramirez (Mexico)

Professional Women Teilnehmer in 2016
•Lorenza Morfin (Mexico)
•Anayantzi Guzmán (Mexico)
•Violeta Fernández (Mexico)

ABSA Cape Epic Stage 1: Sieg für Platt & Huber!

Urs Huber of the Bulls and Karl Platt of the Bulls celebrate winning stage 1 during stage 1 of the 2016 Absa Cape Epic Mountain Bike stage race held from Saronsberg Wine Estate in Tulbagh, South Africa on the 14th March 2016

Urs Huber of the Bulls and Karl Platt of the Bulls celebrate winning stage 1 during stage 1 of the 2016 Absa Cape Epic Mountain Bike stage race held from Saronsberg Wine Estate in Tulbagh, South Africa on the 14th March 2016 Photo by Shaun Roy/Cape Epic/SPORTZPICS PLEASE ENSURE THE APPROPRIATE CREDIT IS GIVEN TO THE PHOTOGRAPHER AND SPORTZPICS ALONG WITH THE ABSA CAPE EPIC {ace2016}
Urs Huber of the Bulls and Karl Platt of the Bulls celebrate winning stage 1 during stage 1 of the 2016 Absa Cape Epic Mountain Bike stage race held from Saronsberg Wine Estate in Tulbagh, South Africa on the 14th March 2016
Photo by Shaun Roy/Cape Epic/SPORTZPICS
PLEASE ENSURE THE APPROPRIATE CREDIT IS GIVEN TO THE PHOTOGRAPHER AND SPORTZPICS ALONG WITH THE ABSA CAPE EPIC
{ace2016}

Photo by Shaun Roy/Cape Epic/SPORTZPICS

Cyprus Sunshine Cup 2014

Cyprus Sunshine Cup

  • Afxentia #1: Zeitfahren

  • Morath und Skarnitzl gewinnen Auftakt

Erfolgreicher Start für den Cyprus Sunshine Cup 2014. In Lefkara gewannen Adelheid Morath (Ger) und Jan Skarnitzl (Cze) den Auftakt des Afxentia-Etappenrennens. Morath gewann das 5,7 Kilometer Zeitfahren vor Jolanda Neff (Sui) und Annika Langvad (Den). Jan Skarnitzl konnte Florian Vogel (Sui) und Ondrej Cink (Cze) hinter sich lassen.

Fast alle Fahrer gaben nach einer anspruchsvollen Runde auf einem Kurs mit zwei Anstiegen in ihren Statements ähnliche Sätze zu Protokoll. „Es war das erste Rennen dieses Jahr“, „es hat so weh getan“, und „es war hart“ waren in allen Kommentaren zu finden. Das ist üblich am Beginn der Saison, aber viele Fahrer führten auch „Spaß“ in ihrem Wortschatz und nannten die Runde „cool“. So zum Beispiel der Spanier José Hermida vom Multivan-Merida Biking Team nach seiner ersten Wettkampferfahrung auf Zypern. Hermida belegte Rang 15.

Am Ende war es Jan Skarnitzl, der die beste Zeit ablieferte. Und das unter ganz speziellen Bedingungen, denn er musste auf einem geliehenen Bike fahren, weil sein eigenes den Flug nach Zypern verpasst hatte. Der Tscheche von Sram Rubena Trak war deshalb ein wenig überrascht.

„Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Ich habe gute Trainingslager hinter mir und der Cyprus Sunshine Cup ist mein erstes Saisonziel. Ich will gute Form zeigen, für mich und meine Sponsoren. Aber es ist sehr speziell nicht auf seinem eigenen Bike zu fahren“, sagte Skarnitzl. „Morgen, so hoffe ich, geht es mit meinem eigenen Trek Bike dann noch besser.“

Florian Vogel verfehlte die Zeit von Skarnitzl um vier Sekunden. „Das erste Rennen ist immer was Besonderes, aber ich habe mich auf die ersten Rennen hier auf Zypern gefreut. Hier kann ich mir die Intensität holen, die ich brauche um in Topform zu kommen“, erklärte der Ex-Europameister, von Scott-Odlo, der vier Sekunden zurück lag.

Ondrey Cink hatte sich den Sprung aufs Podium erhofft. 2012 war er schon einmal Zweiter beim Afxentia-Zeitfahren. „Ich bin die ganze Zeit Vollgas gefahren und ich hoffe, es zahlt sich aus“, meinte er nachdem er das Ziel erreicht hatte. Es zahlte sich für den U23-Weltmeister von 2012 aus. Sechs Sekunden hinter seinem Landsmann Skarnitzl wurde er Dritter.

Hinter Titelverteidiger Fabian Giger (Giant Pro XC) wurde Julian Schelb (Multivan-Merida) Fünfter.

Damen: Moraths Körper bereit für den Wettkampf

Der Sieg von Adelheid Morath im Damen-Rennen war eine kleine Überraschung für die Öffentlichkeit, nicht aber für Leute, die Morath im Training erlebt hatten. Die 29-Jährige war glücklich nach ihren 5,7 Kilometern, ohne zu wissen, dass sie am Ende ganz oben auf dem Podest stehen würde.

„Ich habe mich gut gefühlt und bin gut durchgekommen. Nach verschiedenen Trainingslagern wusste ich, dass ich in guter Form bin, aber du weißt nie, ob der Körper wirklich schon bereit ist für Rennen. Ich hoffe auf die kommenden Tage“, kommentierte Morath.

U23-Weltmeisterin Jolanda Neff ist bekannt dafür, dass sie eine ganz schnelle Runde fahren kann. „Ich habe mich sehr gut gefühlt. Solche Art von Wettkämpfen hätte ich gerne öfters“, sagte sie mit einem Lachen. Sie verlor elf Sekunden auf Morath.

Die drittplatzierte Annika Langvad hörte sich erschöpft, aber glücklich an, nachdem sie das Ziel erreicht hatte. „Hey, es war cool. Ich freue mich so wieder hier zu sein auf Zypern. Ich mag die Atmosphäre, das ist einfach genial hier“, sagte die zweifache Marathon-Weltmeisterin.

Auf den Plätzen vier und fünf landeten Blaza Klemencic (Slo, Feenstra-Felt, +0:24) und Sabine Spitz (Ger, Haibike, +0:41)

Am Freitag wartet ein 52 Kilometer langes Point-to-Point-Rennen auf die Fahrerinnen und Fahrer, mit Start und Ziel in Lefkara, das zum ersten Mal überhaupt Etappenort des Cyprus Sunshine Cup ist.

Mehr auf www.cyclingcy.com

 

Wie sehen eigentlich 35% aus?

Als wir 2013 das erste Mal ins Zillertal fuhren, hatten wir absolut keine Ahnung, was uns erwartet.

Und eine der Fragen, auf die wir keine Antwort hatten war, wie eigentlich die Steigungen aussehen. Vor allem die eine. Die mit 35%. Und all unsere Versuche, sie in Bild zu bannen, haben nicht so richtig funktioniert.

Aber, getreu dem Motto „besser spät, denn nie“, ist bei Sportograf jetzt noch ein Foto aufgetaucht, dass Julia am Anfang dieses Mörderkillerhammeranstieg zeigt. Damit Ihr mal ein Gefühl dafür bekommt, wie sie denn nun aussehen. Die 35%.

So.

Noch knappe 5 Monate

Noch knappe 5 Monate, bis zur Zillertal Bike Challenge 2014. Und wir haben beide unsere Startplätze zugesagt bekommen 😀

Inzwischen sind auch die Streckenpläne und Höhenprofile online und genau wie für die 4Peaks gibt es ein Teaser-Video:

http://www.youtube.com/watch?v=9dm0VTiDROI

Oh und wo wir gerade von der Four Peaks reden: Wir haben uns gestern die Videos angesehen… reizt ja schon, das mal für 2015 in den Plan zu schreiben 😀 Ob wir dann einen Monat später noch die ZBC ’15 fahren? 😉