Garmin Forerunner 645 Music

Die Älteren unter Euch werden sich vielleicht noch erinnern:

Bereits im Mai 2017 habe ich mich gewundert, dass Garmins Flagship Fenix 5x zwar mit 12GB Speicher daher kommt – aber keine Musik abspielen kann.

In der Folge hatte ich auch einige Kommunikation mit Garmin dazu, die ich insgesamt wenig befriedigend fand. Und was sehen meine rot entzündeten Augen heute?

Garmin stellt die neue Forerunner 645 Music vor.

Und ratet mal, was das Key-Feature der Uhr ist? Man kann bist zu 500 Songs direkt auf der Uhr speichern und sie direkt mit BT-Kopfhörern verbinden.

Also ziemlich genau das was andere und ich schon seit geraumer Zeit fordern.

Eine Speichergröße gibt Garmin nicht an.  Allerdings eine maximale Anzahl von Songs. Vermutlich wieder so eine Garmin-Spezialität, eine künstliche Beschränkung einzubauen (wie die dämliche Beschränkung verknüpfbarer BT-Devices beim Edge1020).

Für die Nutzer der Fenix 5x stellt sich jetzt die Frage, ob Garmin das Feature noch per Software nachrüsten wird – oder ob das (neben Garmin Pay und anderem Spielkram) ein USP der kommenden Fenix (6? 5Plus?)-Serie sein wird.

Böse Kampfradlerin rammt unschuldigen LKW!

Ich bin mal wieder auf einen klassischen Fall von sich selbst verletztenden Radfahrern gestoßen. In diesem Fall scheint es sich um einen besonders brutalen Bike-Rambo zu handeln.

Der Tagesspiegel schreibt:

In Weißensee bog gegen 13 Uhr ein 58-jähriger LKW-Fahrer von der Prenzlauer Promenade in Richtung Straße am Steinberg in die Gustav-Adolf-Straße, als ihm eine 80-jährige Radfahrerin gegen das Fahrzeug fuhr. Dabei stürzte sie und kam mit schweren Kopfverletzungen in eine Klinik.

Schade, dass man in der Inkonsequenz dann darauf verzichtet hat zu schreiben, dass sie an den Kopfverletzungen ja selber schuld war, weil sie keinen Helm trug.

 

Ob sich an dieser Art der Berichterstattung irgendwann man was ändert?

Run, lazy ass. Run

Mitte August hat mich irgendwie der Floh gebissen und ich habe mir – nach Jahren der Abstinenz – Laufschuhe gekauft.  Aufgehört habe ich mit dem Laufen irgendwann im Spätsommer 2005.

Angefangen hatte ich es damals um Gewicht zu verlieren. Das hat auch prima geklappt. Die 5km liefen irgendwann auch so flüssig, dass ich mich in 2005 an ersten Läufen beteiligt habe (damals in Goldbach) und dann bis zum Hanse-City-Lauf 2007 in Wesel hier und da mal. In Wesel wurde ich 9. meiner Altersklasse und dachte mir: besser wird es nicht mehr. Ein guter Moment zum Aufhören.

Das ich jetzt, 10 Jahre später, wieder mit dem Laufen anfange hat natürlich gar nichts damit zu tun, dass ich ein Nerd bin und als solcher natürlich alle Funktionen der Garmin Fenix 5x ausnutzen will. Sondern irgendwas mit Gesundheit und bla bla bla 😉

Ich habe, wie schon 2005, mit dem Couch to 5k – Programm Mitte August angefangen und brauchte deutlich weniger als die 30 Trainingstage um wiedser auf 5km zu kommen. Inzwischen laufe ich auch wieder 10km und bin zeitlich zwar noch nicht wieder auf dem alten Niveau – ich bin aber ja auch 10 Jahre älter. Was eine gute Ausrede für die ebenfalls vorhandenen 10 zusätzlichen KG ist.

Trotzdem würde ich sagen, es läuft. Das sehe ich auch, wenn ich mir auf Strava die Leistungskurve für’s Laufen ansehe:

Laufen, 6 Monate übersicht
Laufen, 6 Monate übersicht von Strava

Sicherlich spielt da auch mit rein, dass ich versucht habe nach der Münsterland-Giro nicht in ein Faulheitsloch zu fallen. Das zeigt sich in der kombinierten Ansicht Radfahren und Laufen für die letzten 12 Monate auch ganz schön:

Laufen und Radfahren, 12 Monate rollierend, Strava
Laufen und Radfahren, 12 Monate rollierend, Strava

 

Aktuell spiele ich ernsthaft mit dem Gedanken, nächstes Jahr mal einen Halbmarathon zu laufen. 10km waren für mich immer die Grenze, weil ich mit beim Laufen extrem langweile. Mit Bluetooth-Kopfhörern, Musik und den zwischenzeitlichen Status-Meldungen der Fenix ist das aber nicht ganz so schlimm. Und wenn ich schon eine Stunde laufe, könnte ich auch zwei laufen.

Für den Winter überlege ich ob es irgendwo nette Winterläufe gibt, die nicht ganz so weit weg von Wesel sind. Irgendwer eine Idee?

Saisonende 2017: Die Münsterland-Giro

Wie schon in 2016 markierte die am 03. Oktober statt findende Münsterland-Giro für mich das Ende der Rennsaison. Wobei „Rennsaison“ vielleicht etwas übertrieben ist:

Denn in Wahrheit bestand das Jahr im Wesentlichen aus einem MTB-Marathon in Grafschaft, einem MTB-24h-Rennen in Idstein und eben Münster.

Angesichts des Wahlkampfes war in diesem Jahr ohnehin nicht an richtiges Training zu denken – in sofern ging es in Münster für mich auch nur um’s dabei sein.

Letztes Jahr reichte es für Platz 61 von 220 in meiner Altersklasse, bzw. 253 von 1209 Starter/-innen. Damals war ich nur 15 Minuten hinter dem Ersten durch das Ziel gerollt.

Und es wäre ein großer Erfolg gewesen, wenn ich das hätte wiederholen können.

Ich war gegen 6:30 in Münster, weil ich noch meine Startnummer abholen musste und Start um 8:12 sein sollte. Um die Zeit waren zwar schon einige Helfer unterwegs, die Stadt lag aber noch im Schlaf.

Einer der größten Vorteile, wenn man im Team Nutrixxion fährt ist sicher, dass man bei diversen Rennen im ersten Block starten darf. So auch in Münster, wo ich für die 65km-Runde eine schön kleine Startnummer bekommen hatte.

Das Wetter war okay, weil es nicht regnete. Leider hatte es aber die ganze Nacht davor geregnet und die Straße war (und sollte bis zum Ende des Rennens auch so bleiben) feucht bis nass. Das mag ich ja gar nicht mit dem Rennrad 🙂

Ab ca. 7:30 sammelten sich dann die Starter-/innen am etwas entfernten Start, der aber gut ausgeschildert zu finden war. Die Spannung stieg so langsam, ich stand in Reihe 3.

Mit dem Startschuss setzte sich das Feld direkt in Bewegung und ich konnte bei der „Führungsgruppe“ Anschluss finden. Wobei die Gruppe aus ungefähr 150 Fahrer/-innen bestand und vom Team Moskovskays geführt wurde. Die hatten sich wohl zum Ziel gesetzt die Gruppe durch ständige Tempowechsel zu zermürben.

Mir war das wurscht, ich konnte die Wechsel gut mithalten und mit einem Schnitt von nur knapp über 40km/h ging es durch das Münsterland.

Etwas unangenehm war, dass das Tempo in Kurven immer extrem niedrig wurde – das bedeutete, dass danach für kurze Zeit Vollgas folgte. Völlig unnötig.

Unnötig war auch der erste große Crash bei KM 40, der Teile der hinteren Hälfte der Gruppe raus riß: Zwei Fahrer waren sich zu nahe gekommen und der Rest ist Geschichte.

Bei KM 50 gab es den nächsten Crash, als in einer regennassen Kurve einer der Fahrer die Kontrolle verlor und abflog. Fast hätte er mich mitgerissen, ich konnte aber noch stoppen – muste dann aber den Anschluß wiederfinden.

1 km vor dem Ziel, unsere Gruppe war noch knapp 100 Leute groß, ging das Tempo dann hoch. Leider war es so dicht gedrängt, dass ich keine Chance hatte, irgendwie noch nach Vorne durchzukommen.

Und so kam ich dann nach 1 Stunde 35 Minuten und 37 Sekunden ins Ziel. Und dann die Überraschung:

Ich war 26. meiner AK (aus 272) und 81. Gesamt (aus 963).

So weit vorne war ich zuletzt als Schüler – mit 20kg weniger auf den Rippen! Irre. Total irre!

Und der absolute Hammer: ich war 11(!) Sekunden hinter dem Führenden.

Insgesamt sind von 1:35:26 bis 1:35:45 dann 91 Fahrer/innen über die Ziellinie geschossen – so groß war unsere Gruppe noch. Irre, eine Spitzengruppe mit über 90 Leuten 😀

Danach bin ich dann erst mal zur Dusche, Massage und dann habe ich mich über die gute Verpflegung von Nutrixxion gefreut.

Und so gehe ich mit dem breitesten Grinsen in das Wintertraining: Zwar habe ich mir nach dem Rennen eine tödliche Männergrippe eingefangen, aber 11 Sekunden nach dem Führenden? Holy Moly! Und das mit meinem Gewicht und Trainingsstand.

Was das für das nächste Jahr bedeutet, ist klar: ich will in die Top 10. Und mit etwas mehr taktischem Geschick und ein klein bisschen Glück sollte das auch möglich sein.

Ach übrigens: Wer auch Lust auf Team hat, kann sich jetzt bei Nutrixxion für das Team 2018 bewerben 🙂

Wieder ein Toter :-(

Aus der inzwischen traurig populären Gruppe „Das Fahrzeug war es“ gibt es einen neuen Beitrag.

Diesmal leider mit einem Toten.

Schon die Headline stellt allerdings klar, dass es auf keinen Fall an einem Menschen gelegen haben kann. Die MZ schreibt:

Auto fährt in Gruppe von Radfahrern

Nicht: Autofahrer fährt in Gruppe von Radfahrern. Auch nicht Auto fährt in Gruppe von Fahrrädern. Sondern Ding fährt in Mensch.

Und so geht es leider auch weiter:

Um die Mittagszeit war ein Pkw zwischen Lubast und Kemberg von der Fahrbahn abgekommen und in eine Gruppe von Radfahrern geraten.

Mehrere Menschen wurden verletzt, einer der Schwerverletzten erlag inzwischen seinen Verletzungen, (…)

Warum genau ist das eigentlich wird immer (noch) so geschrieben, als würden LKW und PKW völlig losgelöst von den in ihnen sitzenden Personen irgendwie in eine Situation kommen (eher zufällig), bei der dann Radfahrer und Fußgänger zu Schaden kommen?

Warum wird der Unfallgegner (-Verursacher?) immer hinter einer Sache versteckt? Warum steht da nicht, dass der Fahrzeugführer/ die -in mit dem Fahrzeug von der Straße abkam?

Der einzige Grund der mir einfallen will ist, dass (vielleicht sogar unbewußt) der Eindruck vermieden werden soll, dass Autos ganz schnell zu tödlichen Waffen werden. Über die Menschen oft(!) die Kontrolle verlieren. 

 

Der LKW war es!

Aus der Rubrik der sich selbst tödlich verletztenden Radfahrer. Bzw. aus der Unterrubrik „es war das Fahrzeug!!!EinsEinsElf„:

Wieder hat ein nach rechts abbiegender Lkw eine Radfahrerin überrollt und getötet. (…)

Nach ersten Angaben wollte der Lastwagen von der Oberspreestraße nach rechts in die Grünauer Straße abbiegen.

Das Unfallopfer war übrigens eine Radfahrerin, bzw. Frau. Den Unfallverursacher als LKW-Führer/-in zu bezeichnen oder wenigstens als Fahrer/-in kommt der Zeitung nicht in den Sinn.

Denn das würde die Mitwirkung ja personifizieren. So war es nur das Ding, dass sich falsch verhalten hat und einen Menschen getötet hat.

 

Stadtradeln 09-2017

Heute beginnt die neue Stadtradel-Periode und Voerde hat zum ersten Mal ein eigenes Teams am Start.  Ehrensache, dass Julia und ich da mit fahren.

Heute war Tourauftakt. Von Voerde nach Wesel, wo wir auf die Gruppe aus Hamminkeln trafen, und von dort dann nach Rheinberg zum Ziel der Sternfahrt.

Das Wetter war bombastisch gut und ich fand es richtig Klasse, dass den Aufrufen zur Teilnahme, u. a. auch vom ADFC Dinslaken-Voerde, schon alleine bei uns über 30 Teilnehmer/innen mit allen Arten Rädern und in jedem Lebensalter gefolgt sind.

Das Tempo war so gewählt, dass alle mitkamen. Spätenstens ab Wesel war das eine Herausforderung, weil es ja dann noch mehr, ich schätze insgesamt 40 bis 45, Radler/innen waren.

Die Strecke war aber, gemessen an den verfügbaren Routen, sehr gut gewählt und auch das Fahren im Verband klappte nach leichten Startschwierigkeiten dann recht gut. Einzig der fast beständige Gegenwind war für einige doch eher ungewohnt und eine Herausforderung. Aber: Es kamen alle ins Ziel und das ist ja die Hauptsache 🙂

In Rheinberg angekommen gab es Waffeln, Würstchen und kalte Getränke, die auch reichlich in Anspruch genommen wurden. Und im Anschluss machten sich die Teilnehmer/-innen dann in den unterschiedlichsten Gruppen auf den Weg.

Julia und ich sind alleine gefahren und dann über die Fähre Orsoy, um noch mal ein bisschen Tempo machen zu können. Was dank des dann im Rücken blasendne Wind auch hervorragend geklappt hat.

Fazit: Sehr schöne Tour und die ersten 48km im Stadtradeln-Tagebuch eingeloggt 🙂

 

P.S: Mehr zu lesen gibt es bei Rene: Klick!

Idstein 24h

Vor einer Woche hatten wir die Gelegenheit, in Idstein das 24h-Rennen zu fahren. Und unsere Erfahrung beschränkte sich ja auf die 24h von Duisburg.  Wo wir 2016 beschlossen haben, dass es uns  das Geld nicht mehr wert ist.

Idstein hat die gleiche Streckenlänge und ist mit knapp 500 Starterinnen nur ein Fünftel der fast 2500 Menschen in Duisburg groß. Die Videos aus den Vorjahren ließen jetzt auch nix schlimmes erwarten, die Startgebühr war auch noch preiswerter…. also spricht ja alles dafür und nix dagegen.

Little did we know…

Die Anreise erfolgte spontan schon Freitag Abend und nicht erst Samstag. Das war auch gut so, so konnten wir bequem mit den anderen unsere Wagenburg aufbauen. Der Team-Name für dieses Jahr war übrigens:

Das Eskalationskommando

Am Samstag Morgen konnten wir die Runde testfahren. Und oh weh, die Strecke war deutlich verändert und deutlich technischer als das die Videos aus den Vorjahren erwarten ließen.

Schon die ersten 1,5km enthielten einige Gemeinheiten, wie eine kleine Treppe bergauf, tiefe Löcher, Singletrails und Spitzkehren. Na super.

Von da aus ging es dann auf die „Arschlochwiese“ (so ist der Name des Segments auf Strava), auf der die Hitze einfach nur stand. Zusammen mit dem Regen in der Nacht von Freitag auf Sonntag, was das eine einzige Waschküche, in der sich kein Lüftchen regte.

Danach kan ein schönes Waldstück, dass aber trailtechnisch nicht ohne war. Die Trails waren gut fahrbar, aber manche Kurve barg unerwartete Schwierigkeiten. Und eine zwei wirklich interessante Stellen:

Das eine war eine wechselweise matschig und steile Abfahrt, an deren Ecke eine S-Kurve mit 2 mal 90° und einer rutschigen Brücke lag. Das zweite war eine Schlüsselstelle, die es schon länger gibt, mit großen Schieferplatten, die anfangs noch nass waren.

Organisatorisch war unser Team im Hintertreffen, weil wir ein Mix-Team waren mit 2 Frauen. Leider galt nicht die Regelung, dass wie in Duisburg die Frauen 30% der Runden gefahren sein müssen. Sondern wir hätten 4 Frauen haben müssen. Somit waren wir in der Wertung der 8er Männer.

Na super.

Tatsächlich stellte sich aber nach 1-2 Runden raus, dass die Arschlochwiese zwar ihrem Namen gerecht wurde, die Strecke insgesamt aber doch viel Spaß machte: Weniger Fahrer/-innen und mehr Trails als Duisburg –  alles Taco 😀

Nochmal richtig spannend wurde es, als die Nacht anbrach. Wer Duisburg gewohnt ist, wird Idstein hassen, denn der Wald ist nachts so dunkel wie… lassen wir das. Es ist jedenfalls VERDAMMT dunkel und wir haben echt alles an Licht, was wir mit hatten, an die Lenker und Helme geschraubt.

Damit aber durch die Trails zu heizen war schon episch. Und die Schlüsselstellen hatte das THW ausgeleuchtet. In soweit…

Schon ziemlich am Anfang deutete sich übrigens eine kleine Sensation an: Während Platz 1 und 2 in der 8er-Wertung weit vor uns lagen und das Rennen unter sich ausmachten, kämpften wir tatsächlich mit dem „Fürstentum Obergasse“ um Platz 3. Mal lagen die vorne, mal wir…

Die Schlacht entschied sich dann Sonntag Vormittag, als die Raketen in unserem Team es schafften, den Vorsprung auf 9 Minuten auszubauen. Und dann konnten wir noch eine Schlussrunde fahren und damit auf Platz 3 mit einer Runde Vorsprung vor dem Fürstentum feiern.

Wohlgemerkt: Platz 3 der angetretenen Männerteams. Mit einem Mix-Team. Wenn das nicht geil ist…

Insgesamt kann man das Rennen in Idstein nur loben: Die Organisation stimmte, die Infrastruktur stimmte, der Preis stimmte, die Fahrer/-innen der anderen Teams stimmten…. eigentlich alles Klasse.

Was aber letztlich dazu führte, dass Idstein einen Stein in unserem Brett hat, war die Siegerehrung:

Als wir auf das Podest durften, standen beide Fürstentum-Teams Spalier und haben uns abgefeiert. Und auf dem Rückweg abgeklatscht.

Überhaupt waren  noch fast alle Teams vor Ort, so vollständig anders als in Duisburg, wo nach dem Rennen kaum noch einer bleibt.

Ob wir nächstes Jahr noch mal dort fahren, weiß ich nicht. Aber Rückblickend kann ich sagen, dass Idstein alles das bietet, was man bei Duisburg vermisst. Und das es echt geil war, ein Teil des Eskalationskommandos gewesen zu sein 🙂