Der LKW war es!

Aus der Rubrik der sich selbst tödlich verletztenden Radfahrer. Bzw. aus der Unterrubrik „es war das Fahrzeug!!!EinsEinsElf„:

Wieder hat ein nach rechts abbiegender Lkw eine Radfahrerin überrollt und getötet. (…)

Nach ersten Angaben wollte der Lastwagen von der Oberspreestraße nach rechts in die Grünauer Straße abbiegen.

Das Unfallopfer war übrigens eine Radfahrerin, bzw. Frau. Den Unfallverursacher als LKW-Führer/-in zu bezeichnen oder wenigstens als Fahrer/-in kommt der Zeitung nicht in den Sinn.

Denn das würde die Mitwirkung ja personifizieren. So war es nur das Ding, dass sich falsch verhalten hat und einen Menschen getötet hat.

 

Stadtradeln 09-2017

Heute beginnt die neue Stadtradel-Periode und Voerde hat zum ersten Mal ein eigenes Teams am Start.  Ehrensache, dass Julia und ich da mit fahren.

Heute war Tourauftakt. Von Voerde nach Wesel, wo wir auf die Gruppe aus Hamminkeln trafen, und von dort dann nach Rheinberg zum Ziel der Sternfahrt.

Das Wetter war bombastisch gut und ich fand es richtig Klasse, dass den Aufrufen zur Teilnahme, u. a. auch vom ADFC Dinslaken-Voerde, schon alleine bei uns über 30 Teilnehmer/innen mit allen Arten Rädern und in jedem Lebensalter gefolgt sind.

Das Tempo war so gewählt, dass alle mitkamen. Spätenstens ab Wesel war das eine Herausforderung, weil es ja dann noch mehr, ich schätze insgesamt 40 bis 45, Radler/innen waren.

Die Strecke war aber, gemessen an den verfügbaren Routen, sehr gut gewählt und auch das Fahren im Verband klappte nach leichten Startschwierigkeiten dann recht gut. Einzig der fast beständige Gegenwind war für einige doch eher ungewohnt und eine Herausforderung. Aber: Es kamen alle ins Ziel und das ist ja die Hauptsache 🙂

In Rheinberg angekommen gab es Waffeln, Würstchen und kalte Getränke, die auch reichlich in Anspruch genommen wurden. Und im Anschluss machten sich die Teilnehmer/-innen dann in den unterschiedlichsten Gruppen auf den Weg.

Julia und ich sind alleine gefahren und dann über die Fähre Orsoy, um noch mal ein bisschen Tempo machen zu können. Was dank des dann im Rücken blasendne Wind auch hervorragend geklappt hat.

Fazit: Sehr schöne Tour und die ersten 48km im Stadtradeln-Tagebuch eingeloggt 🙂

 

P.S: Mehr zu lesen gibt es bei Rene: Klick!

Idstein 24h

Vor einer Woche hatten wir die Gelegenheit, in Idstein das 24h-Rennen zu fahren. Und unsere Erfahrung beschränkte sich ja auf die 24h von Duisburg.  Wo wir 2016 beschlossen haben, dass es uns  das Geld nicht mehr wert ist.

Idstein hat die gleiche Streckenlänge und ist mit knapp 500 Starterinnen nur ein Fünftel der fast 2500 Menschen in Duisburg groß. Die Videos aus den Vorjahren ließen jetzt auch nix schlimmes erwarten, die Startgebühr war auch noch preiswerter…. also spricht ja alles dafür und nix dagegen.

Little did we know…

Die Anreise erfolgte spontan schon Freitag Abend und nicht erst Samstag. Das war auch gut so, so konnten wir bequem mit den anderen unsere Wagenburg aufbauen. Der Team-Name für dieses Jahr war übrigens:

Das Eskalationskommando

Am Samstag Morgen konnten wir die Runde testfahren. Und oh weh, die Strecke war deutlich verändert und deutlich technischer als das die Videos aus den Vorjahren erwarten ließen.

Schon die ersten 1,5km enthielten einige Gemeinheiten, wie eine kleine Treppe bergauf, tiefe Löcher, Singletrails und Spitzkehren. Na super.

Von da aus ging es dann auf die „Arschlochwiese“ (so ist der Name des Segments auf Strava), auf der die Hitze einfach nur stand. Zusammen mit dem Regen in der Nacht von Freitag auf Sonntag, was das eine einzige Waschküche, in der sich kein Lüftchen regte.

Danach kan ein schönes Waldstück, dass aber trailtechnisch nicht ohne war. Die Trails waren gut fahrbar, aber manche Kurve barg unerwartete Schwierigkeiten. Und eine zwei wirklich interessante Stellen:

Das eine war eine wechselweise matschig und steile Abfahrt, an deren Ecke eine S-Kurve mit 2 mal 90° und einer rutschigen Brücke lag. Das zweite war eine Schlüsselstelle, die es schon länger gibt, mit großen Schieferplatten, die anfangs noch nass waren.

Organisatorisch war unser Team im Hintertreffen, weil wir ein Mix-Team waren mit 2 Frauen. Leider galt nicht die Regelung, dass wie in Duisburg die Frauen 30% der Runden gefahren sein müssen. Sondern wir hätten 4 Frauen haben müssen. Somit waren wir in der Wertung der 8er Männer.

Na super.

Tatsächlich stellte sich aber nach 1-2 Runden raus, dass die Arschlochwiese zwar ihrem Namen gerecht wurde, die Strecke insgesamt aber doch viel Spaß machte: Weniger Fahrer/-innen und mehr Trails als Duisburg –  alles Taco 😀

Nochmal richtig spannend wurde es, als die Nacht anbrach. Wer Duisburg gewohnt ist, wird Idstein hassen, denn der Wald ist nachts so dunkel wie… lassen wir das. Es ist jedenfalls VERDAMMT dunkel und wir haben echt alles an Licht, was wir mit hatten, an die Lenker und Helme geschraubt.

Damit aber durch die Trails zu heizen war schon episch. Und die Schlüsselstellen hatte das THW ausgeleuchtet. In soweit…

Schon ziemlich am Anfang deutete sich übrigens eine kleine Sensation an: Während Platz 1 und 2 in der 8er-Wertung weit vor uns lagen und das Rennen unter sich ausmachten, kämpften wir tatsächlich mit dem „Fürstentum Obergasse“ um Platz 3. Mal lagen die vorne, mal wir…

Die Schlacht entschied sich dann Sonntag Vormittag, als die Raketen in unserem Team es schafften, den Vorsprung auf 9 Minuten auszubauen. Und dann konnten wir noch eine Schlussrunde fahren und damit auf Platz 3 mit einer Runde Vorsprung vor dem Fürstentum feiern.

Wohlgemerkt: Platz 3 der angetretenen Männerteams. Mit einem Mix-Team. Wenn das nicht geil ist…

Insgesamt kann man das Rennen in Idstein nur loben: Die Organisation stimmte, die Infrastruktur stimmte, der Preis stimmte, die Fahrer/-innen der anderen Teams stimmten…. eigentlich alles Klasse.

Was aber letztlich dazu führte, dass Idstein einen Stein in unserem Brett hat, war die Siegerehrung:

Als wir auf das Podest durften, standen beide Fürstentum-Teams Spalier und haben uns abgefeiert. Und auf dem Rückweg abgeklatscht.

Überhaupt waren  noch fast alle Teams vor Ort, so vollständig anders als in Duisburg, wo nach dem Rennen kaum noch einer bleibt.

Ob wir nächstes Jahr noch mal dort fahren, weiß ich nicht. Aber Rückblickend kann ich sagen, dass Idstein alles das bietet, was man bei Duisburg vermisst. Und das es echt geil war, ein Teil des Eskalationskommandos gewesen zu sein 🙂

Madrid verbannt Autos aus der Innenstadt

Na gut, nur auf 70 Meter, aber es ist ein Anfang:

Tatsächlich ist Madrid bekannt für seine atemberaubend schlechte Luft, sorry für das Wortspiel. Um Gegenzusteuern läuft gerade ein Versuch, bei dem eine erste Straße, bzw. ein Abschnitt für Autos gesperrt wurde. Auf Nextcity gibt es einen interessanten Artikel dazu:

Calle Galileo looks different than a typical downtown street too. Bar tables spill off the sidewalk and onto what would normally be car territory. Small trees, large plants in concrete troughs and solid wooden benches serve as borders. Bright yellow road markings warn motorists to stay away.

They’re all part of a 12-month pilot project, begun in late June, designed to promote more walking and less driving in Madrid, which is consistently named one of the cities with the worst air quality in Europe.

Selbstverständlich geht das nicht ohne Proteste:

„Of course we want safer spaces for our children and cleaner air for everyone, but it was obvious that type of scheme won’t work here,” says spokesperson Belen Arsuaga Ferreras as she puts up fresh posters advertising a demonstration against the project. “This is central Madrid, not New York or a completely different city many thousands of miles away.”

One key objection, voiced prior to the erection of the barriers, was that, far from becoming a child-friendly space, the closed-off section of road would instead serve as a new addition to Madrid’s famously vibrant nightlife scene.

“The benches and tables are just used for botellons [street drinking in groups] and so now it’s far noisier than it was when you had cars coming through here,” says Arsuaga Ferreras. This project, and others designed to make central Madrid less reliant on the car, are “an insult to older people” she adds.

Wobei das natürlich eine interessante Argumentation ist. Eine Stadt mit weniger Autos ist also eine Beleidigung alter Menschen und das Menschen auf der Straße sind ist kein bisschen besser als wenn es Autos sind? Nun ja, bemerkenswert ist schon der Name der „Bürgerbewegung“: Chamberí Defends Itself

Die dahinter liegende Idee, die ursprüngliche Vernetzung von Leben und dem anliegenden Park zu fördern, finde ich spannend. Auch glaube ich, dass die im Text beschriebenen Spannungen zwischen Betreibern von Lokalen (freuen sich) und Geschäften (freuen sich nicht) noch näher beobachtet werden sollten.

Und man darf ja auch nicht vergessen, dass es gar nicht darum geht Autos komplett zu verbieten. Sondern darum, Menschen wieder mehr (Lebens-)Raum zu bieten, in dem sie sich sicher bewegen können – mal abgesehen von den Vorteilen für die Umwelt, wenn man die Belastung durch PKW reduziert.

Das Argument, Madrid sei nicht New York, weil das ja weit weg sei, ist natürlich putzig. Andersherum kann man nämlich sagen, dass z. B. das Dreigestirn New York, London und Koppenhagen zeigt, dass eine Förderung von Fußgängern und Radfahrern und eine Reduktion von PKW-Verkehr praktisch überall möglich ist. Wenn man denn will.

Und das die Auswirkungen in der Regel positiv sind: Für die Menschen, die Umwelt und auch die Wirtschaft.

Ich bin sehr gespannt, wie das in Madrid ausgeht.

Mal wieder eine tragische Selbstverletzung eines Radfahrers.

Der ohne Helm fuhr !!!111ELF

Denn der Helm hätte ihn vor dem Fehler des Autofahres bewahrt:

Das einzige was der Neuen-Westfälischen – bzw. der Polizei, üblicherweise schreibt die NW das wortwörtlich ab – einfällt ist: 23-Jähriger trug keinen Helm, Nicht „Autofahrer beachtet Grundregeln nicht“. Der Radfahrer hat sich dabei natürlich selbst verletzt (wobei sich die Meldung dabei nicht sicher ist, er könnte auch verletzt worden sein). Niemals hat dies jedoch explizit der KFZ-Fahrer getan!

Mehr drüben bei Andreas: Klick!

Garmin schickt ein Update zum Update für die Fenix 5

Vor wenigen Tagen erst hat Garmin die Version 5.1 der Firmware für die Garmin Fenix 5, Fenix 5s und Fenix 5x bereitgestellt.

Und nach der Installation war ich nicht der Einzige, der keine Verbesserung, dafür aber neue Fehler feststellen konnte. Garmin bittet in solchen Fällen um Reports an eine spezielle Mail-Adresse – eine Antwort auf meine zwei Fehlermeldungen habe ich natürlich nicht bekommen.

Heute dann taucht plötzlich das Update auf 5.3 auf:

Und das liest sich, „witziger“ Weise genau wie das Update auf 5.1:

Und ebenfalls interessant ist, dass im Changelog NICHT steht, dass es ein Update von 5.1 auf 5.3 ist. Sondern von 4.1. auf 5.3. Passend dazu ist im amerikanischen Forum der Post mit dem Update auf 5.1 nicht mehr zu finden, der untere Screenshot stammt aus dem deutschen Forum.

Offensichtlich gab es also massive Probleme mit dem Update auf 5.1. Doch statt transparent darüber aufzuklären und vor allem statt den Kunden zu sagen welche (neuen) Fehler in 5.3 behoben sind, verschleiert Garmin lieber.

Ob das eine gute Idee ist, lasse ich jetzt mal im Raum stehen. Angesichts der Qualitäten der Fenix 5 ist das aber schon rätselhaft, denn gerade die ist ja ein Paradebeispiel dafür, wie gut Garmin-Geräte sind.

Garmin und Software

Das Garmin gute Geräte baut, bei der Software aber oft versagt, ist ja bekannt. Aktuell zeigt das Unternehmen auch mal wieder eindrucksvoll, wie unfähig es manchmal ist 😀

Beim Update der Fenix 5x auf die 4er-Version trat auf ein Mal ein Fehler im Tracking beim Bergsteigen auf. Wenn man sich auf wenig Fläche auf und ab bewegt, spinnt das GPS. Auch wenn man Glonass zuschaltet.

Ich dachte erst, dass liegt daran das ich den Klettersteig im Landschaftspark genutzt habe – und der ist ja zwischen viel Stahlbeton. Allerdings findet man in den Foren und auf Facebook Leidensgenossen, denen das am Berg genau so passiert.

Die Antwort, die die meisten vom Support bekommen: „Setzen Sie die Uhr auf Werkseinstellungen zurück“. Nutzt natürlich gar nix.

Jetzt ist die Firmware Version 5.1 auf dem Markt und ich werde die Tage mal testen.  Aber noch vor dem Test fällt ein neuer Bug auf:

Beim Hallenschwimmen stelle ich die Bahnenlänge auf 25 Meter. Das hat früher perfekt funktioniert, die Uhr hat jeden Umschlag hervorragend erkannt.

Jetzt?

Jetzt erkennt sie den Umschlag auch, behauptet aber, die Bahnen wären zwischen 25 und 100 Meter lang. Egal ob mit automatischer Schwimm-Stil-Erkennung, Lap-Funktion oder nach einem Factory-Reset: Das Ergebnis ist total für die Tonne.

Im Garmin-Forum gibt es zahlreiche Klagen von Nicht-Fenix-Usern (Vivo-Geräte), die letztes Jahr(!) das gleiche Problem berichtet haben.

Ich wette, auf meine Support-Anfrage bekomme ich die Mitteilung, ich möge die Uhr resetten und still und heimlich wird der Fehler dann mit dem nächsten oder übernächsten Update wieder behoben.

Das ist echt ärgerlich, aber so typisch für Garmin.

Übrigens, beim Klettern trackt mein GPSmap auch im Landschaftspark alles genau so wie es sein sollte. Das ist aber auch schon ein paar Jahre alt und hat schon länger kein Update bekommen 😉

 

Man kann es Garmin nicht recht machen ;-)

Zum Training verwende ich ja die Fenix 5 und das Edge 820. Die Daten laufen in der Garmin Connect-App und auf Garmin-Connect zusammen. So weit so gut.

Das das nicht reibungslos funktioniert, hatte ich schon ausgeführt. Aber jetzt ist mir noch was anderes aufgefallen:

Über die App und Website kann ich prüfen, wie gut ich trainiere. Das mache ich eigentlich mit Strava, das mir hier ein paar nützliche Tools liefert.

Strava Form-Kurve
Strava Form-Kurve

Garmin Connect bietet mir zwar eine Unmenge an Daten an, aber keine vernünftige Aufbereitung. Das, was dem am nächsten kommt ist die Anzeige der Trainings-Performance in der Connect-App:

Und genau hier habe ich ein Problem: Denn Garmin verrät mir nicht, was an meinem Training nicht stimmt. Ich bekomme in der App nur den Hinweis, dass mein Training nicht intensiv genug ist.

Verringere ich jetzt die Dauer des Grundlagentrainings und erhöhe die Intervalle und Schwellen-Belastungen, passiert genau das, was man nicht möchte:

Statt zu wenig, mache ich jetzt angeblich zu viel!

Das irritiert total. Denn ich weiß weder warum Garmin den „optimalen Bereich“ angepasst hat, noch welches Training in welcher Intensität und Frequenz mich in diesen Bereich rücken würde.

An dieser Stelle ich die Trainingsunterstützung von Garmin leider total für die Tonne. Was zusätzlich verschlimmert wird dadurch, dass Garmin sich weigert mir meinen Leistungsstand anzuzeigen:

Trainingszustand? Nicht für dich!
Trainingszustand? Nicht für dich!

Tja und warum? Nun, weil x Mal die Woche auf’s Rad steigen eben nicht ausreicht. Es muss schon Laufen sein:

Bitte gehen Sie laufen. 2 Mal. Mindestens!
Bitte gehen Sie laufen. 2 Mal. Mindestens!

Und da ich nicht laufen gehen, habe ich völlig absurde Ergebnisse. Demnach ist meine VO2max gerade mal 32:

Keine Power!
Keine Power!

Dafür meine Trainingsintensität aber am anderen Ende der Skala:

Soll ich Pause machen?
Soll ich Pause machen?

Das macht natürlich absolut keinen Sinn. Und hier sollte Garmin dringend nachbessern. Ebenso bei der schon kritisierten Tatsache, dass trotz „TrueUp“ eben doch kein vernünftiger Datenaustausch statt findet:

Trainiere ich mit dem Edge, kriegt die Uhr nach wie vor nix davon mit und behauptet im Trainings-Modul, ich hätte nicht trainiert. Während aber in der Tagesübersicht die Einheit natürlich angezeigt wird.

Hier muss Garmin dringend nachbessern, vor allem für all die Sportler die eben nicht Laufen gehen wollen/können und für die, die mehr als ein Gerät nutzen.

Macht Garmin das nicht, ist Garmin Connect an sich wirklich nur eine Datenschleuder von den Geräten zu Strava. Und das wäre doch Schade.

24h von Duisburg 2017

Dieses Jahr sind wir in Duisburg nur zu Gast gewesen. Aber am Sonntag ergab sich die Möglichkeit, die letzte Stunde am Mote Schlacko zu fotografieren.

Und was für eine wahnsinns Stimmung da herrschte! Bin immer noch ganz hin und weg und so sehr ich die 24h von Duisburg auch hasse, ich wäre gerne dabei gewesen. Also als Fahrer 😀

Hier mal ein kurzes Stimmungs-Video:

Und hier die Fotos: